Ein halbes Jahr danach…
Die Zeit verfliegt. Bereits seit einem halben Jahr sind wir wieder in der Heimat daheim. Hmmm, sind wir das wirklich? Der heimatliche Alltag zwar allmählich eingependelt, fährt unser Gemüt immer mal wieder Achterbahn. Doch eigentlich ist alles, wie es einst war. Eigene vier Wände umgeben uns, Familie und Freunde sind zum Greifen nah. Auch unsere Arbeitgeber sind wieder dieselben, obwohl wir beide für unsere zeitlich unbefristete Reise unsere Jobs an den Nagel hängten. Und doch fühlt sich unser jetziges Leben nicht mehr ganz so an wie früher, bevor wir zweieinhalb Jahre „in der Welt daheim“ waren. Doch soll es überhaupt wieder so sein wie zuvor?
Unsere Gedanken schweifen zurück zu den ersten Seiten unseres neuen Kapitels in der alten Heimat. Nach einer bitterkalten Schweizerlandung am 1. März erschaudert uns Mitte desselben Monats ein nochmaliger Wintereinbruch. Sogar die tiefen Lagen des Bodensees verbergen sich unter Schneeweiss. Häufig spielt das Wetter trüb und nass. Während der ersehnte Frühling auf sich warten lässt, hält uns die Wohnungssuche auf Trab.
Insgesamt vier Tage auf Besichtigungstour, nahmen wir zehn Wohnstätten unter die Lupe. In Wil stehen zahlreiche Wohnungen leer, es besteht offensichtlich ein Überangebot. Dementsprechend sind jedoch viele Behausungen darunter, die Wünsche offen lassen. Meist passt etwas Grundlegendes nicht und leider stellt sich kein einziges Mal ein erquickendes Wow-Gefühl ein. Trotzdem wollen wir uns für eine der begutachteten Wohnungen entschliessen, zumal wir nur bis Ende April in unserer provisorischen Bleibe am Bodensee hausen können. Auch käme es uns sehr gelegen, wenn der Umzug noch vor meinem Arbeitsbeginn Mitte April über die Bühne geht. Hin- und hergerissen bewerben wir uns halbherzig auf eine per sofort bezugsbereite Neubauwohnung. Als ein paar Tage später die Zusage ins Haus schneit, ist das zwar unheimlich beruhigend, doch Freudensprünge bleiben aus.Die nächste Hürde ist die kurzfristige Organisation des Einziehens, was sich nicht einfach gestaltet. Ist ein Zügelauto verfügbar, ist bestimmt die Rampe im Möbellager schon besetzt. Letztendlich müssen wir uns mit einem Tag abfinden, wo schon andere Abmachungen im Terminkalender stehen. Das ist aber kein Drama, denn wir lassen Zügeln, da auf die Schnelle sowieso keine Muskelmänner im privaten Umfeld aufzutreiben sind. Das angeheuerte Umzugsteam befreit ruckzuck unser verstaubtes Hab und Gut aus dem Lagerraum im Rheintal. Alles klappt wunderbar und wir sind erleichtert, dass schliesslich sämtliche Möbelstücke fast unbeschadet und ohne zu müffeln in unserem neuen Daheim stehen, wenn auch noch etwas kreuz und quer zwischen Schachteltürmen.
Am nächsten Tag leiht uns Rolands Schwager sein grosses Auto und wir stopfen es mit jenen Dingen, die uns während den ersten fünf Wochen dienten. Dankbar verabschieden wir uns vom Bodensee und lenken die randvolle Karre unserem neuen Domizil entgegen. Nun platzt die brandneue Wohnung beinahe aus allen Nähten – es regiert Chaos pur. Alles steht uns im Weg und wir wissen kaum, wo anzufangen. Das viele Zeug erschlägt uns um ein Haar, an so viel Kram sind wir uns nicht mehr gewohnt. Gewisse Kartons halten wahrhaftige Überraschungen bereit, haben wir unterdessen schlichtweg vergessen, was genau alles unser ist. Kaum zu glauben, was man alles so hat – der Rucksack war angenehm überschaubar.
Beim Auspacken des Geschirrs fällt mein Blick auf das Datum einer zerknüllten Zeitung: 27. Juli 2015. Fast drei Jahre sind verstrichen, seit wir unseren gesamten Hausrat verpackten. In Gedanken versunken enthülle ich weitere Tassen und Teller – stehe zwar in der Küche, weile mental jedoch in weiter Ferne und schwelge in Erinnerungen…
Nach einer Woche ist vieles verstaut und das gröbste Durcheinander beseitigt, doch es gibt nach wie vor noch viel zu tun. Häufig sind wir auf Achse – treffen uns mit lieben Menschen, sitzen nachdenklich am Spitalbett, hetzen von einem Termin zum nächsten und stürzen uns in leidigen Papierkram, da wir möglichst vieles noch vor dem ersten Arbeitstag vom Tisch haben möchten. Aber einiges läuft nicht wie es soll – Kreditkartenmissbrauch, Swisscom liefert falsch, die Waschmaschine schon kaputt. Dinge, von denen wir überzeugt waren, sie gehen in der Heimat reibungslos von statten. Im exotischen Ausland hätten wir wahrscheinlich gemeckert: „In der Schweiz wäre das nicht passiert!“
Die Tage ohne berufliche Verpflichtungen sind gezählt, der Countdown läuft – zumindest für mich. Sonntag, 15. April, der Tag vor meinem Arbeitsbeginn. Seit Wochen sind wir auf diesen Anruf „gefasst“, doch trotzdem stimmt er uns unendlich traurig. Rolands Mami ist gestorben. Nach einer kurzen Besserungsphase im März ging es ihr zusehends schlechter, die Zeit des endgültigen Abschiedsnehmens war gekommen. Nach belastenden Momenten wurde sie von ihren Leiden erlöst. Tränen kullern über unsere Wangen. Trost spendet, dass es ihr nun bestimmt besser geht.
Der Wiedereinstieg in die Arbeitswelt bedeutet eine riesige Umstellung. Morgens zeitgenau auf der Matte zu stehen und erst abends wieder ausgelaugt heimzukehren – und das fünf Tage die Woche. Eines Abends bemerke ich seufzend zu Roland: „Weisst du was, morgen muss ich schon wieder arbeiten.“ Was früher ganz normal war, kommt mir plötzlich wie ein Ausnahmezustand vor und es scheint, wie wenn das Leben nur noch aus Arbeiten bestehe. Trügt der Schein denn überhaupt? Bei einem Hundertprozentjob ist es doch schier so…
Im neuen Globetrotter-Team in Winterthur fühle ich mich rasch wohl, aber obschon ich denselben Job mache wie zuvor, muss ich mich wieder richtiggehend einarbeiten. Vieles zwar altbekannt und keineswegs vergessen, hat sich zwischenzeitlich auch einiges geändert. Es gilt, die Wissenslücke von zweieinhalb Jahren zu schliessen und die frühere Routine des Reisebüroalltags zurückzuerobern. Bald brummt jeweils der Schädel, die Augen tun weh, erste Verspannungen machen sich bemerkbar und auch meine einstigen Probleme mit dem Handgelenk sind verblüffenderweise schlagartig zurück. Das einseitige Bürohocken bereitet mir Mühe.
Am 1. Mai gilt es auch für Roland ernst. Für mich ist es ein Feiertag – ich mag lachen. Am ersten Tag seines temporären Anstellungsverhältnisses bei seinem alten Arbeitgeber muss er bereits für ein paar Tage nach Italien verreisen. Seine Motivation hält sich in Grenzen und dem Kofferpacken kann er nichts Gutes abgewinnen. Verständlich. Wieder in Wittenbach unter altbekannten Gesichtern, versucht auch er, die ersten Hürden gut zu meistern und sich wieder mit dem Berufsalltag anzufreunden. Auch für ihn kein leichtes Unterfangen.
Anfangs Juni. Seit drei Monaten daheim, und doch noch nicht ganz angekommen. Zwischenzeitlich in unseren vier Wänden wohlig eingenistet und Ende Monat wieder einen Lohn auf dem Bankkonto, gibt es eigentlich nichts zu beklagen. Trotzdem sind wir vielfach etwas antriebslos und nur bedingt glücklich. Auch fühlen wir uns gelegentlich überfordert, alles scheint uns über den Kopf zu wachsen. Häufig schlafe ich schlecht und starte gerädert in einen neuen Tag.
Wie bringen wir in der knapp bemessenen Freizeit alles wieder unter einen Hut – Haushalt, Sport, Familie, Freunde, Beziehung und Momente für sich selbst? Vorher ging es doch auch, aber jetzt ist es für uns fast unvorstellbar. Werden wir uns in diesem geregelten Alltag wieder zurechtfinden? Es braucht wohl noch viel Zeit und Geduld. Wir versuchen, uns nicht unter Druck zu setzen und alles langsam anzugehen, sofern überhaupt möglich. Es war uns von Anfang an bewusst, dass die Rückkehr der schwierigste Teil unserer Auszeit werden wird.
Die Zeit hingegen vergeht alles andere als langsam – schon wieder ist ein Monat in Windeseile verflogen. Obwohl unsere Seelen noch etwas hinterherhinken und wir noch nicht wieder voll und ganz da sind, ist unsere Reise weit in die Ferne gerückt. Wir beginnen in unseren Blog zu lesen und stöbern in unseren eigenen Reisegeschichten, tauchen ab nach Afrika, dorthin wo alles seinen Anfang nahm. Auch verfolgen wir – manchmal etwas wehmütig – die Reiseblogs von Freunden und Bekannten, die auf anderen Erdteilen gondeln. Tauschen möchten wir jedoch nicht, sehen wir unsere nähere Zukunft tatsächlich in heimischen Gefilden. Auch schätzen wir es enorm, wieder eine eigene Wohnung, ein behaglicher Rückzugsort mit Privatsphäre zu haben.
Wenn wir gedanklich und virtuell nicht gerade im tiefen Afrika sind, schnüren wir sonntags die Wanderschuhe und erfreuen uns der heimischen Bergwelt. Meistens kundschaften wir das
Toggenburg aus und schätzen es, durch Gebiete zu schustern, die nicht so viel begangen sind. Bei sommerlichem Sonnenschein geniessen wir die Ruhe der Natur. Wie habe ich mich auf das Wandern in der Schweiz gefreut, Seite an Seite mit Roland. Im Ausland war er stets leidenschaftlich mit Fotografieren beschäftigt und ich zog meistens alleine weit voraus, da ich nicht ständig innehalten mochte.
Abends mit schlappen Gliedern auf dem Balkon fläzend, übermannt uns manchmal Fernweh. Wie gerne wären wir jetzt irgendwo naturnah auf einem idyllischen Campingplatz, statt in den Gemäuern unser modernen Loggia zu hocken. Und anstelle geschäftliche Grübeleien an den heranschleichenden Montagmorgen zu verschwenden, umgäbe uns eine Unbekümmertheit und es wäre noch offen, was der morgige Tag genau bringen mag. „Wenn wir doch nur schon pensioniert wären“, gesteht mir Roland zaghaft. Momentan würden wir das Arbeiten beide nicht vermissen – glauben wir zumindest.
Unten auf dem Strässchen schlendert eine Handvoll verschleierter Frauen vorbei. Auf einem Fahrrad flitzt ein Schwarzer davon, fremdländische Sprachfetzen landen auf unserem Balkon. Ein multikulturelles Geschehen. Fast so, als wären wir noch gar nicht von unserer Reise heimgekehrt, liesse sich in der Ferne nicht der wohlbekannte Gipfel des Säntis ausmachen, der nun im sanften Abendlicht golden schimmert. Ein reizender Ausblick, sofern wir die wuchtigen, hochgeschossigen Wohnblocks ausblenden, welche die Bergkette des Alpsteins zu einem grossen Teil überragen.
Mitte Juli. Die Ferienplanung steht an. Der Philosophie von Globetrotter entsprechend, beehren mich zusätzlich zum normalen Ferienpensum wieder zwei unbezahlte Monate jährlich. Doch wie es im Herbst mit Roland beruflich weitergeht, steht noch in den Sternen. Sein temporärer Arbeitseinsatz läuft Ende August aus und eine neue Stelle ist noch nicht in Aussicht. „Lass uns diese sechs Wochen verreisen“, meint Roland eines Tages, „denn wir haben keinen Schimmer, was danach kommt.“ Eigentlich wäre es mir ebenso recht gewesen, nur kurze Ferien zu machen und auch etwas Zeit daheim zu verbringen. Doch ich stimme Roland schliesslich zu, denn allenfalls ist unbezahlter Urlaub für ihn später tabu. Mit der Entscheidung, wohin zu verduften, tun wir uns aber schwer, sind wir von der Fremde noch immer gesättigt und haben das Planen etwas satt. Ein Luxusproblem.
Anfangs August. Schon morgens ist es stickig heiss, spätestens mittags auch der Kopf überhitzt und die Produktivität sinkt rapide. Es ist nicht, dass wir uns über den prächtigen Sommer beschweren möchten, aber bei über 30 Grad im Büro rinnt der Schweiss und das Schaffen fällt mir schwer. Doch genau jetzt stapelt sich die Arbeit meterhoch und häufig ist Überzeit angesagt. Deswegen fällt mir auch das Abschalten nicht leicht, ebenso halten meine Handgelenksbeschwerden hartnäckig an. Ich bin niedergeschlagen und weiss nicht, wie das weitergehen soll. Auch ist weder Regen noch Abkühlung in Sicht. „Du bist dich doch an die Hitze gewohnt“, spottet mein Vorgesetzter. Na ja, an hohe Temperaturen vielleicht schon, aber nicht im Zusammenspiel mit tagelanger Hirnarbeit in einer Sauna…
Auch bei Roland macht sich eine gewisse Trägheit bemerkbar. Der nötige Elan fehlt und er mag nicht zur Feder greifen, um sich zu bewerben, obschon er eigentlich stets mit einer neuen Arbeitsstelle liebäugelte. Und so kommt es anders als einst gedacht. Sein Temporärvertrag schon fast ausgelaufen, entscheidet sich sein künftiges Berufsleben. Er unterschreibt bei seinem alten und jetzigen Arbeitgeber auf unbestimmt. Es wurde ihm ein Pensum zu 90 Prozent schmackhaft gemacht, welches ihm zusätzliche Ferienwochen beschert, was unserer Reiseleidenschaft zugutekommt. Was wollen wir mehr?
Eine gute Frage, auf die wir im Moment keine Antwort wissen. Ein halbes Jahr danach sind wir noch immer ab und zu etwas lustlos, stecken in einer kleinen Krise, ausgelöst durch unsere jahrelange Reise. Ganz so dramatisch wie es allenfalls klingen mag, ist es aber nicht. Denn grundsätzlich mangelt es uns an nichts, haben wir unser altes Leben zurück, das uns früher ziemlich gefiel. Im Laufe der Zeit wird sich nun herausstellen, ob uns jenes Leben heute auch noch gänzlich zufrieden stellt. Noch ist es zu früh, um abschliessend zu urteilen. Wir möchten uns noch Zeit geben, um zu fühlen und zu spüren, bevor wir allfällige Änderungen anpeilen. Für ein endloses Nomadenleben in der Fremde sind wir nicht geschaffen, aber vielleicht auch nicht – oder nicht mehr – für das alles dominierende, stressige Arbeitsgeschehen.
Noch haben wir es nicht ganz geschafft, ein Wiedersehen mit allen uns vertrauten Menschenseelen zu feiern. Bei vielen, die wir mittlerweile wieder in die Arme geschlossen haben, kam es uns bei weitem nicht vor, wie wenn rund drei Jahre zwischen uns liegen. Bei den ersten Treffen mit Familie und engsten Freunden dachten wir, es liege vielleicht an Skype, dem bildgebenden Telefonieren. Doch diese Annahme entpuppte sich als falsch, denn bei fast allen Getroffenen kam es uns vor, als wäre es gestern erst gewesen. Unsere Liebsten in der Heimat haben sich offenbar wenig verändert…
Kaum verändert hat sich auch das Wetter. Abgesehen vom winterlichen Startschuss in der Heimat, schenkte uns Petrus seither fast immer edlen Sonnenschein. Bewusst sind wir im Frühling heimgekehrt, um uns den Wiedereinstieg mit den wärmeren Jahreszeiten und einem Haufen Tageslicht zu versüssen. Aber nun werden die Tage langsam wieder kürzer und kühler. Beim Gedanken an die kommenden düsteren Monate wird es uns bange. Drei Schweizer Winter ausgelassen und nicht im Geringsten vermisst, bleibt uns das Tragen von Mantel und Stiefeln leider bald nicht mehr erspart.
Die letzten Monate sind im Eilzugtempo an uns vorbeimarschiert. Die Mühlen des Alltags mahlen unermüdlich und Verschnaufpausen sind rar, zumindest im Vergleich zu unserem vergangenen vogelfreien Reiseleben. Manchmal fühlen wir uns etwas eingesperrt im recht klar definierten Alltag mit den vielen beruflichen sowie privaten Verpflichtungen. „Hat euch der Alltagstrott wieder?“, ein Satz, der uns hin und wieder zu Ohren kommt. Der Begriff ist zwar negativ behaftet, und doch braucht es unserer Meinung nach eine Prise Alltagstrott, um in einem hiesigen hundertprozentigen Berufsalltag bestehen und Freude verspüren zu können. Und soweit sind wir nicht – noch nicht, nicht mehr?
Mitte September. Der Entschluss, wohin wir nächstens verreisen, ist mittlerweile längst gefasst. Im Oktober fliegen wir dorthin, wo unser Reiseabenteuer damals vor genau drei Jahren seinen Lauf nahm – nach Südafrika. Mit einem 4×4-Camper mit Dachzelt werden wir nochmals eine tierreiche Ecke dieses fantastischen Landes entdecken sowie die Grenze nach Mozambique passieren, um uns auf afrikanisches Neuland einzulassen. Wir freuen uns auf das „kurze“ Entfliehen des heimischen Alltagsgeschehens und auf die fast grenzenlose Freiheit in einem rollenden Daheim. Afrika – wir kommen wieder!
Hallo ihr Lieben
Vielen Dank für euren ehrlichen Bericht vom Heimkommen. Uns ging es in vielen Dingen genauso, als wir das erste Mal zurück in die Schweiz gekehrt sind. Die Zeit wird zeigen, wie es weiter geht. Aber ein Türchen macht immer irgendwo auf. Jetzt wünsch ich euch zuerst einmal eine spannende Reise durch Afrika und freue mich schon auf den Bericht. Und wir freuen uns sehr auf ein Wiedersehen. Wir sind ja schon bald in der Gegend… während ihr vermutlich noch in Afrika weilt.
Machets guet & bis bald,
Reni
Liebe Reni
Herzlichen Dank für deine Nachricht – schön von dir zu lesen. Ja, mal sehen, wie sich das nächste halbe Jahr dann so anfühlt…
Wir denken oft an euch und verfolgen gespannt, was ihr aus der Mongolei und Russland berichtet. Auch wir freuen uns auf ein Wiedersehen, vielleicht klappt es ja – Mitte November sind wir wieder aus Afrika zurück. Wir wünschen euch weiterhin eine wunderbare Reise!
Liebe Grüsse an euch beide
Christine & Roland