Eintauchen in mosambikanische Welten
Das aufgebrachte Meer begleitet uns in den Schlaf. Nebst dem lauten Tosen des Indischen Ozeans eine ruhige Nacht. Unmittelbar am Strand von Chizavane logieren wir im Dachzelt unseres fahrbaren Daheims, durch dichtes Buschwerk beinahe windgeschützt. Mit dem allmählichen Steigen der Morgensonne, steigen auch die Temperaturen. Nach dem Frühstück machen wir uns zu einem kurzen Strandspaziergang auf, ziehen entspannt die salzige Meeresluft in unsere Lungen. Imposante Wellen rollen zu unserer Rechten an, meterhoch türmen sich Sanddünen zu unserer Linken…
Der Vormittag schon fortgeschritten, nimmt unsere Reise entlang der Küste Südmosambiks ihren Anfang. Über eine sandige Stichstrasse gelangen wir wieder zur Hauptverkehrsachse und schwenken nordwärts. Die beschauliche Gegend zeigt sich in einem grünen Gewand. Verkehr rauscht nur bescheiden, oftmals tummeln sich mehr Menschen auf der Fahrbahn wie Autos. Kunterbunte, meist kleine Dörfer mit quirligen Märkten unterbrechen die ländliche Szenerie. Die meisten Frauen in traditionelle knöchellange Wickeltücher gehüllt, tragen zu dieser Farbenfroheit bei, die Mütter ihre Kleinkinder mit einem weiteren gemusterten Stofftuch auf den Rücken geschnallt.
Ein vermeintlich kurzer Abstecher zieht sich unerwartet in die Länge. Neugierig folgen wir einer unbefestigten Strasse, die gemäss unserer Navi-App zu einem Strand führt, oder eben führen soll. Ehe wir uns versehen, geraten wir auf eine nur noch fahrzeugbreite Sandpiste, die an winzigen Siedlungen vorbeiführt. Rundhütten mit Strohdächern bestechen das Bild. Immer wieder kreuzen Menschen unseren Weg, gelegentlich müssen Fussgänger unserem schnaubenden Vehikel weichen. Einige winken freundlich, andere gucken mit todernster Miene aus der Wäsche. Sind wir hier nicht gern gesehen? Oder lediglich eine Rarität? Die Piste wird immer tiefsandiger und wir reduzieren den Reifendruck, um das Risiko des Steckenbleibens zu minimieren. Nach einer gefühlten Ewigkeit gerät plötzlich eine verlotterte Brücke in unser Blickfeld. „Befahren auf eigenes Risiko“, warnt ein Schild unmittelbar vor den zusammengezimmerten Hölzern. Nach einer kurzen Inspektion zu Fuss, wagen wir die Überfahrt…
Unsere nachmittägliche Spazierfahrt heil überstanden, die Küste jedoch nie erblickt, nächtigen wir ein Stück weiter nördlich am Strand von Zavora. An der halbmondförmig geschwungenen Bucht zerrt ein heftiger Wind an unseren Klamotten, und wir bevorzugen einen Campingstellplatz hinter der hohen Düne. Zwar vor dem empfindlich kühlen Gebläse geschützt, jedoch ohne berauschende Meersicht. Bei einem Gläschen Wein saugen wir die letzten wohligen Sonnenstrahlen in uns auf, bevor der wärmende Ball am Horizont verschwindet. Wie immer viel zu früh, umarmt uns die dunkle Nacht schon um halb sieben.
Am nächsten Tag die rotsandige Zufahrtsstrasse wieder erfolgreich gemeistert, steuern wir weiter nordwärts. Dichte anmutige Palmenhaine ziehen an unserem Autofenster vorbei, bevor wir Inhambane erreichen, auf einer Halbinsel an einem Naturhafen liegend. Die
kleine Provinzstadt mit arabischem Einschlag hinter uns gelassen, peilen wir die nördliche Landspitze der Bucht von Inhambane an – Praia da Barra. Wir spüren einen reizvollen Campingspot auf, der sich inmitten von hohen, schlanken Kokospalmen bettet. Geschickt manövriert Roland unser Gefährt durch den weichen, puderfeinen Sand und wir richten uns häuslich ein.
Die ursprünglich aus Südafrika stammenden Gastgeber sind äusserst herzlich und versorgen uns mit wertvollen Tipps. Im südlichen Mosambik sind die Unterkünfte oftmals in südafrikanischen Händen und wir können uns in Englisch unterhalten. Sowieso sprechen mehr Leute als gedacht ein paar Brocken Englisch und unser nicht vorhandenes Portugiesisch schafft uns somit kaum Verständigungsprobleme. Das Portugiesisch, ein Überbleibsel der Kolonialzeit, gilt als Landessprache. Allerdings stellt es heutzutage nur für drei Prozent der Bevölkerung die Muttersprache dar, verstehen tut es jedoch etwa die Hälfte.
Erstmals in Mosambik wohnen wir nicht allein auf dem Campingplatz. Obschon wir die ruhevolle Einsamkeit grundsätzlich schätzen, geniessen wir es heute, uns mit dem sympathischen deutschen Paar auszutauschen. Zwar zieht die südmosambikanische Küste sonnenhungrige Urlauber an, jedoch hauptsächlich aus dem nahen Südafrika. Während deren Schulferien platzen die Strandorte aus allen Nähten, sind aber zu anderen Zeiten, wie jetzt im Oktober und November, oft völlig verwaist. Wie anderenorts hält auch hier am Strand von Barra der Bauboom Einzug, zahlreiche Unterkünfte wurden und werden noch immer aus dem Boden gestampft. Oftmals grosse Ferienhäuser mit mehreren Schlafzimmern, um den südafrikanischen Familienclans gerecht zu werden.
Wir nehmen einen Augenschein vom nahegelegenen Tofo. Das Fischerdorf ist längst kein Geheimtipp mehr. Gleichzeitig Aussteigeridyll und Backpacker-Hotspot liegt der
touristische Ort an einer hübschen Bucht. Barfuss strolchen wir im feinen hellen Sand. Das wechselhafte Wetter beschert mir einmal eine Gänsehaut und lässt mich fröstelnd die Windjacke überstreifen, während die starke Sonne einen Augenblick später ungebremst einheizt. Auf der Terrasse eines Restaurants bestellen wir frischen Fisch, der in Anbetracht der langen Wartezeit wohl erst noch gefangen werden musste. Mit knurrendem Magen üben wir uns in afrikanischer Gelassenheit…
Die Wetterprognose weiterhin schlecht, fällt das geplante Tauchen ins Wasser und unsere Stimmung plumpst in den Keller. Der an dieser Küste sowieso meist raue Ozean ist in völliger Aufruhr, Boote fahren keine raus. Dank den hier herrschenden Strömungen birgt die Unterwasserwelt von Tofo grosse Chancen, Walhaien oder Mantas die Flossen zu schütteln. Wieder zurück auf dem lauschigen Campingplatz, kosten wir noch die untergehende Abendsonne aus, bevor es rasch wieder nötig wird, uns in wärmende Schichten zu packen.
Nachdem es gestern bereits ungemütlich windig war, beschert uns der Abend einen heftigen Regenguss. „Das Wetter ist launisch, die Temperaturen tiefer als normal“,
bestätigt unsere mollige Gastgeberin stirnrunzelnd. Auch der neue Morgen zeigt sich bedeckt. Rund zweihundert Meter sowie eine wilde Sanddünenlandschaft trennen uns vom Meer. Je näher wir ans kühle Nass gelangen, desto stärker fegt der stürmische Wind über den ultraflachen Strand. Leuchtend weisser Sand und türkisfarbenes Wasser, so wie unser Reisehandbuch den tropischen Palmenstrand beschreibt, gibt es heute nur in klitzekleinen Portionen. Sporadisch zieht eine Böe kurz den Wolkenvorhang – unsere Glücksmomente.
Nach zwei Tagen geht die Reise weiter. Auf dem Weg zurück zur Hauptverkehrsachse schauen wir bei Mr. Fresh vorbei, einem Lebensmittelladen. Uns fällt die Kinnlade runter. Im kleinen schicken Supermarkt findet sich alles, was das Touristen-Herz begehrt, die auserwählten Produkte fein säuberlich in den Regalen verstaut. Wir fühlen uns wie Könige, steinreich, fast etwas fehl am Platz. Draussen im realen Mosambik säumen Bretterbuden und schlichte Marktstände die Strassen – ärmliches Afrika pur. Und hier drinnen regiert der wahre Luxus. Mit gemischten Gefühlen legen wir ein paar Köstlichkeiten in unseren Warenkorb. Doch es wäre gelogen, wenn wir das gut sortierte Sortiment nicht auch als Segen betrachten würden…
Mit gefülltem Kühlschrank weiter nordwärts. Durch Kleinstädte, die wie Dörfer wirken. Auch ausserhalb der Ortschaften ist immer etwas los. Sogar ein Pinkelstopp ist schwierig. Mosambik kommt mir manchmal vor wie ein einziges grosses Kaff. Ständig tauchen ein paar Hütten im vermeintlichen Nichts auf und haufenweise Kinder in Schuluniformen schlendern an der Strasse. In einem Klassenzimmer hocken durchschnittlich 74 Kinder, lese ich. Eine schier unglaubliche Zahl, die uns ein trauriges Kopfschütteln entlockt… Am Strassenrand wird auch allerhand feilgeboten – auf dieser Etappe sind es rot-grüne Mangos. In Plastikbecken fein säuberlich aufgetürmt, lassen sie uns das Wasser im Mund zusammenlaufen. Für 50 Metical erstehe ich ohne Handeln ein Dutzend der süssen Tropenfrüchte. Umgerechnet keinen Franken ausgegeben, wundere ich mich über den günstigen Kauf, ahne jedoch nicht, dass der optimale Reifegrad der Mangos längst überschritten ist und sie zu unserem Enttäuschen nicht einmal das Kleingeld wert waren.
Nach knapp drei Fahrstunden folgen wir einer sandigen Rüttelpiste bis an die Küste hinunter nach Morrungulo. Noch immer ist die Umgebung grau verschmiert, am Strand bläst uns der stramme Wind fast weg. Eine rabenschwarze Wolkenwand rückt uns bedrohlich auf die Pelle und bald fallen erste Tropfen. Einer der Abende, wo wir uns bereits um sieben ins Zelt verkriechen. Gute Gewitternacht.
Noch 200 Kilometer trennen uns von Vilankulo. Auf der Weiterfahrt knickt die küstennahe Strasse ins Landesinnere ab. Beinahe schlagartig verändert sich dadurch die Vegetation. Trockenes Buschland, knorrige Baobabs und Cashewbäume prägen den Landstrich. Wir kommen flott voran, trotzdem drosseln Dörfer unser Tempo. Darf auf der Fernstrasse EN1 meistens mit 100 Stundenkilometern gedüst werden, beschränkt sich die erlaubte Geschwindigkeit durch Ortschaften, und seien diese noch so unscheinbar, auf 60. Nicht selten zieht sich die tiefe Geschwindigkeitsbegrenzung unverhältnismässig in die Länge oder hebt sich zu unserem Leidwesen gar nicht mehr auf, weil die nötigen Schilder fehlen. Vielerorts lauert die Polizei und die Einheimischen reden uns ins Gewissen, warnen eingehend vor zu schnellem Fahren.
Die Landstrasse ist gut im Schuss, was man vom Abzweig nach Vilankulo nicht behaupten kann. Der Asphalt präsentiert sich wie ein Flickenteppich, ist an den Rändern ausgefranst und endet stellenweise in klaffenden Abbrüchen. Im Städtchen begrüsst uns endlich scheuer Sonnenschein, wir sind entzückt. Das Schneeweiss des Sandstrandes blendet, das Wasser schimmert türkisblau. Doch schon viel zu rasch drücken Wolkenschwaden dem Tropenparadies wieder einen grauen Stempel auf. Fischer bringen ihren Fang ans Land, dieser wird am schmalen Strand verkauft. Interessiert beobachten wir das bunte Treiben, gekonnt balancieren Frauen grosse, schwere Becken auf ihren Köpfen.
Vilankulo wartet mit einer städtischen Infrastruktur und guten Versorgungsmöglichkeiten auf. Die geteerten Strassen überraschen jedoch mancherorts mit Schlaglöchern oder enden in schmalen Sandpfaden, wo ein Durchkommen mit dem Auto nicht immer möglich ist. Fischerfamilien leben direkt am Strand zwischen einer Fülle an Unterkünften, die von Backpacker-Hostels bis zu Luxusresorts reicht. Beim Verlassen der Stadt fangen wir uns dummerweise einen Platten ein. Während Roland unter das Fahrzeug robbt und den Wagenheber platziert, zwängt uns ein netter Afrikaner seine Hilfe auf. Nach getaner Arbeit fordert der schlanke Mann ausdrücklich ein schönes Trinkgeld, was uns nicht verwundert. Immerhin lotst er uns auch noch zu einem Reifenflicker, aber nicht ohne auch dort noch eine Provision zu kassieren.
Erst kurz vor dem Eindunkeln erreichen wir den Campingplatz einer schmucken Lodge, die uns von den Deutschen empfohlen wurde. Ausserhalb des Zentrums von Vilankulo, zehn Kilometer in nördlicher Himmelsrichtung, liegt der Campingbereich etwas zurückversetzt vom ruhigen, mit Palmen und Kasuarinen gesäumten Strand. Die weiche Sandzufahrt mit Bravour überwunden, gibt es als Belohnung einen Happen Fleisch und Gemüse vom Grill. Abends zwar langärmlig angezogen, ist es der erste halbwegs gemütliche Abend nach einer knappen Woche in Mosambik.
Ein Ruhetag. Heute bleibt unser rollendes Zuhause für einmal an Ort und Stelle, unser Schlafgemach muss somit nicht verräumt werden. Bei einem morgendlichen Strandspaziergang kneift die Sonne und das Landschaftsbild präsentiert sich leider blass. Es herrscht Ebbe und das flache Meer hat sich weit zurückgezogen, Boote liegen auf Sand. Frauen und Kinder sammeln Krabben, in der Ferne gleiten Dhaus vorbei. Am Nachmittag betten wir uns auf Liegen am Pool. Doch eine Abkühlung im Schwimmbad ist bei weitem nicht nötig, nach einer Weile der frischen Brise ausgesetzt, kommen wir sogar nicht mehr darum herum, uns etwas Langärmliges überzustülpen. Abends dann die frohe Botschaft per WhatsApp: Gestern auf die Warteliste des morgigen Tauchausfluges gesetzt, werden uns zwei freigewordene Plätze bestätigt.
Morgens um fünf schrillt der Wecker. Bereits ist es taghell. Früh purzeln wir aus den Federn, denn für die Anfahrt zur Tauchbasis im Zentrum von Vilankulo müssen wir eine knappe Stunde einplanen. Bei Sonnenschein brechen wir zu den vorgelagerten Bazaruto-Inseln auf. Fünf bewohnte Hauptinseln bilden den Archipel, der rund zwanzig Kilometer vor der Küste liegt. Das mit Abstand grösste Eiland Bazaruto misst dreissig Kilometer in der Länge. Diese Perlen im Indischen Ozean und die umliegende Riffe wurden wegen der artenreichen Fauna schon vor 50 Jahren zu einem Marine-Nationalpark erklärt.
Ein kurzer Stopp auf der Insel Benguerra, ein fast naturbelassener Sandfleck inmitten des azurblauen Ozeans. Kristallklar das Wasser, blütenweiss der feine Sand. In der bereits heissen Tropensonne bereitet uns der Tauchführer in einem sogenannten Briefing auf die beiden Tauchgänge am Two Mile Reef vor. „Zuerst müssen wir noch die Waschmaschine überwinden“, gibt er verschmitzt preis. Umsichtig steuert
der Kapitän das grosse Schlauchboot mit einem Dutzend Tauchern an Bord durch das unruhige Wasser. Krampfhaft halte ich mich fest. Gigantische Wogen schwappen uns entgegen und beim Reiten im kräftigen Seegang ist der Horizont kaum mehr auszumachen. Beim Tauchspot angekommen, schwankt das Boot munter weiter und am liebsten möchte ich mich umgehend in die Fluten stürzen. Doch bis alle startklar sind, dauert es eine geraume
Weile. Unter Wasser geht das grausame Geschaukel weiter, auch auf zwanzig Metern Tiefe finden wir keine Ruhe. Die miserable Sicht ist eine weitere Nachwirkung des Sturmwetters der vergangenen Tage. Rasch kühle ich aus – die Wassertemperatur beträgt für Taucherverhältnisse nur frische 24 Grad. Ein Hai zieht friedvoll seine Kreise und unzählige Mobula-Rochen tanzen vor unseren Tauchermasken. Auch das Korallenriff könnte einem in den Bann ziehen, müsste man wegen dem unaufhörlichen Wiegen nicht ständig auf der Hut sein, irgendwo aufzuschlagen.
Beim Auftauchen in den Wellen fühlt sich auch Roland nicht mehr wohl in seiner Neopren-Haut. Und ich stemme mich mit der letzten Kraft zurück ins Boot und meine, mich
demnächst Übergeben zu müssen – trotz vorbeugend geschluckter Anti-Kotz-Tablette. Die Mittagspause verbringen wir am Palmenstrand von Bazaruto. Ausgelaugt lege ich mich hin, das Sandwich lässt mich kalt. Appetitlos verschlingt Roland seines und erklimmt anschliessend einen hohen Dünenkamm, wo er mit einer prächtigen Sicht auf das weite Sandmeer und die verträumte Inselwelt belohnt wird. Beim zweiten Tauchgang kneife ich, nur schon beim Gedanken an ein nochmaliges Durchlaufen der turbulenten „Waschmaschine“ wird mir übel.
Auf der Rückfahrt legen wir nochmals auf Benguerra einen Halt ein. Die unterkühlten Taucher können sich mit heissem Tee von innen aufwärmen, dazu wird frische Kokosnuss gereicht. Mittlerweile ist der Wasserpegel gesunken und es wurden weitere Sandbänke freigelegt – eine wahrer Augenschmaus. Dem Eiland entlang flitzend, fällt ein neidischer Blick auf gediegene Inselresorts, die einen prallen Geldbeutel voraussetzen, bevor wir Kurs zurück auf das Festland nehmen. Trotz allen Unannehmlichkeiten hat sich das Tauchabenteuer in dieses wunderbare Naturparadies vollends gelohnt…
Wow! Diese Fotos. Zum träumen. Vielen Dank, dass ihr uns an eurer Reise teilhaben lässt. Obwohl Afrika noch ein bisschen länger warten muss, irgendwann werden wir sicher auch mal dorthin reisen.
Liebe Grüsse aus dem Thurgau,
Reni
Herzlichen Dank, Reni. Ja, das südliche Afrika ist definitiv eine – oder eben mehr als eine – Reise wert. Die wilde Tierwelt Südafrikas in Kombination mit den wilden Stränden Mosambiks war eine gelungene Mischung…
Euch noch weiterhin eine angenehme Zeit in der Schweiz – nicht zu streng!
Glg Christine & Roland